Aroniasaft für Herz und Blut

Aroinasaft gegen Herzprobleme

Die Arteriosklerose (Gefäßverengung) ist, wie wir alle wissen, die erste stufe zum Herzinfarkt. Verengte Blutgefäße verhindern den Blutkreislauf und sorgen so für eine Unterernährung der Muskulatur, insbesondere des Herzmuskels. Vermutlich verbinden sich freie Radikale mit dem Cholesterin und verursachen so die Oxidation.

In etwa können wir diesen Vorgang mit dem Ranzig werden von Öl oder dem Gerinnen von Milch vergleichen. Normalerweise werden diese ranzigen oder geronnenen Cholesterinpartikel, die vorzugsweise an den Gefäßwänden haften bleiben, von der körpereigenen Immunabwehr vernichtet.

Unglücklicherweise lassen sie diese Cholesterinpartikel jedoch nicht vollständig von der körpereigenen Immunabwehr abbauen, und so werden die Ablagerungen an den Gefäßen immer dicker und dicker, die Blutzirkulation wird verlangsamt, die Blutgerinnungsfaktoren werden erhöht und lassen kleine Gerinnsel um die Ablagerungen entstehen, bis die Blut- und Sauerstoffversorgung letztlich in einigen Gewebe- oder Muskelpartien vollständig zum Erliegen kommt. Studien weisen allerdings darauf hin, dass eine entsprechende Ernährung- mit einem hohen Gehalt an Antioxidanzien - das Risiko, an Herz und Gefäßleiden zu erkranken drastisch herabsetzten kann. 

Aronia Saft Wirkung

Die Power Aronia Beere

Aroniasaft und ihre Anthocyane

Die in den Aronia Beeren enthaltenen Anthocyane gehören, wie weiter vorne beschrieben, zur Gruppe der Polyphenolen. Sie ist die größte Gruppe unter den sekundären Pflanzenstoffen und stehen jüngst in Sachen Herzschutz im Blickpunkt der Wissenschaft.

Man wollte endlich herausfinden, was es mit dem sogenannten "Französischen Paradox" auf sich hat. Die niedrige Rate an Herz Kreislauf Erkrankten in südlichen Ländern führte man zunächst auf die allgemein als gesündere geltende mediterranen Küche mit hohem Anteil an frischen Obst, Gemüse, Fisch und Olivenöl zurück. Allerdings gilt die französische Küche als schwerer und fettreicher als die anderer südlicher Länder - doch gerade in Frankreich ist die Rate für Herz und Kreislauf Erkrankungen noch niedriger als in anderen Mittelmeerländern.

Das Ergebnis weiterer Studien: Am Rotwein muss es liegen! Deshalb werden die im Rotwein gefundenen Polyphenolen aktuell geradezu als Zauberstoffe gefeiert. Wird Rotwein nämlich zum Essen getrunken, hemmt er mögliche negative Wirkungen von gesättigten Fettsäuren. Aufgrund der stark antioxidativen Wirkung werden freie Radikale neutralisiert und da mit die LDL-Oxidation verhindert. Zudem verbessern die phenolen Substanzen das Verhältnis von LDL - zu Cholesterin. Übrigens: Untersuchungen bestätigen, dass der Polyphenolgehalt von dunklen Trauben und Rotwein idetisch ist; allerdings können mengenmäßig mehr Anthocyane aus den Trauben von Organismus aufgenommen werden als durch das Weintrinken.

Unser Tipp:
Genießen Sie den alkoholfreien Aroniasaft besonders direkt zum Essen und profitieren Sie von seinen gefäßschützenden Eigenschaften!

Zusammenfassend werden den Polyphenolen folgende Eigenschaften in Sachen Herzschutz zugeschrieben.:Herzschutz durch Polyphenolen

  • Hemmen die Neigung der Blutplättchen zur Verklumpung
  • Verbessern die Fließeigenschaft des Blutes 
  • Reduzieren das Arteriosklerose-Risiko
  • Wirken blutdruckausgleichend
  • Senken die Entzündungsneigung

Quelle.: Petra Neumayr / Birgit Funkfach / Buch "Aronia Powerbiostoffe aus der Apfelbeere"