Warum Aronia Saft?

Krebsvorsorge mit Aronia

In den letzten Jahren beschäftigen sich viele Wissenschaftler intensiv mit der Thematik, ob ein Zusammenhang zwischen Ernährung und der Entstehung von Krebs bestehe. Bis heute konnte dies nicht eindeutig bewiesen werden, wohl aber gibt es sichere Anhaltspunkte, welcher Lebensstil und welche Risikofaktoren Tumorerkrankungen begünstigen. Unumstritten ist, dass eine gesunde Ernährung mit reichlich Antioxidanzien für die Krebspräventation von besonderer Bedeutung ist. Menschen, die beständig unter Stressbelastungen stehen, viel rauche, Alkohol trinken und sich ungesund ernähren, tragen schon deshalb ein höheres Risiko, weil ihr Immunsystem ständig geschwächt wird. Zudem wird die Entstehung der freien Radikale durch krebserregende Substanzen in der Nahrung oder aus der Umwelt gefördert. Nach Einschätzungen von Prof. Dr. Helmut Heseker von der Universität Paderborn gehen rund 30 - 40% der Krebserkrankungen auf das Konto falscher Ernährung, und in 128 von 156 Studien wurde ein signifikanter, protektiver Effekt von Obst und Gemüse gesehen.

Aronia Saft Wirkung

Lebensstil mit Aroniasaft

Es ist nie zu spät, für sich selbst die Nahrung auszuwählen, die dem ganzen Organismus guttut! Natürlich gibt es auch positive Extrembeispiel für Spontanheilungen. Der Aronia-Landwirt Johann Hüttigner weiß davon zu berichten:

Der Bruder eines Freundes war schwerst an Krebs erkrankt, bekam Chemo- und Strahlentherapie und war bereits sehr stark abgemagert. Er aß und trank nichts mehr - außer Aroniasaft. Mittlerweile geht es ihm wieder sehr gut und er nahm auch wieder an Gewicht zu! Neulich war er zu einem Geburtstag in einem Gasthaus eingeladen, selbst zu solchen Anlässen nimmt er seinen eigenen Aroniasaft mit - weil er nichts anderes mehr trinkt. Ich weiß, die Geschichte klingt zwar verrückt und ich weiß auch nicht, ob es die Inhaltsstoffe des Aroniasaftes waren, die ihm bei der Genesung geholfen haben -aber  in jedem Fall geht es dem Bruder meines Freundes momentan sehr gut.

Viele Wissenschaftler verfolgen die These, dass die freien Radikale ursächlich an der Entstehung von Krebs beteiligt sind, dann nämlich, wenn sie bis zum Zellkern vordringen, sodass dieser entartet und sich zur Tumorzelle ausbildet. Ist dann noch das Immunsystem geschwächt und kann die entarteten Zellen nicht erkennen oder eliminieren, sind der Krebsentstehung quasi Tür und Tor geöffnet.

Antioxidanzien, wie sie in Obst und Gemüse und besonders reichlich in der Aroniabeere vorkommen, schützen unsere Zellen von den Angriffen der freien Radikale und in letzter Konsequenz bieten sich so auch Schutz vor der Entstehung von Krebserkrankungen. Das National Cancer Institute in den USA hat eine Rangliste der Lebensmittel nach ihrer krebsvorbeugenden Wirkung aufgestellt. Dabei kommt den antioxidativ wirkenden sekundären Pflanzenstoffen die primäre Rolle für unserer Gesundheit zu. 

Auch das kanadische Krebsforscherteam Richard Beliveau und Denis Gingras schriebt ihnen große Heileigenschaften zu: Diese sekundären Pflanzenstoffe besitzen hochwirksame krebshemmende Eigenschaften, die in die Prozesse eingreifen, welche an der Entwicklung von Krebs beteiligt sind. 

 

Quelle.: Petra Neumayr / Birgit Funkfach / Buch "Aronia Powerbiostoffe aus der Apfelbeere"